Shapefile → EUDR-GeoJSON

Shapefile zu TRACES-fertigem EUDR-GeoJSON konvertieren — ohne Ablehnung

Forst-, Kataster- und GIS-Teams liefern Flächen als gezipptes Shapefile — aber TRACES akzeptiert nur GeoJSON. Und ein Shapefile ist nicht eine Datei: es sind mehrere, plus ein Koordinatensystem. Die Umwandlung muss also reprojizieren und reparieren, nicht nur umbenennen.

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Die EUDR gilt verbindlich für mittlere und große Unternehmen ab 30. Dezember 2026 — machen Sie Ihre Lieferantendateien jetzt TRACES-fertig.

Dateien verlassen nie Ihren Browser · kein Upload

Warum ein Shapefile mehr als Umbenennen braucht

Ein Shapefile ist ein Satz — .shp (Formen), .shx (Index), .dbf (Attribute) und vor allem .prj (das Koordinatenbezugssystem). Flächen liegen oft in einem projizierten nationalen Raster in Metern, nicht in den WGS84-Längen-/Breitengraden, die TRACES verlangt. Nur die Endung ändern ohne Reprojektion, und jede Fläche landet am falschen Ort — oder scheitert ganz.

DDSpass liest die .prj, reprojiziert in WGS84-Dezimalgrad und repariert die typische Geometrie von Shapefiles — selbstüberschneidende Ringe aus maschineller Erfassung, offene Polygone, Löcher — und markiert alles, was ein Mensch prüfen muss.

Zippen, ablegen, fertig

Packen Sie die .shp mit mindestens .shx, .dbf und .prj in ein .zip und legen Sie es ins Tool. Sie erhalten ein sauberes, TRACES-fertiges GeoJSON und einen verständlichen Fehlerbericht für Ihren Lieferanten. Kataster- und Flächendaten sind sensibel — alles läuft im Browser, die Datei wird nie hochgeladen.

Fragen

Akzeptiert TRACES ein Shapefile für EUDR?

Nein. Das EU-System akzeptiert für die Geolokalisierung nur GeoJSON. Ein Shapefile muss zuerst konvertiert — und nach WGS84 reprojiziert — werden.

Welche Dateien brauche ich im Zip?

Mindestens .shp, .shx und .dbf; nehmen Sie die .prj mit, damit das Koordinatensystem bekannt ist. Ohne .prj kann DDSpass nicht zuverlässig reprojizieren und markiert die Flächen als lokales Raster zum Neusenden.